Kundenforum Login

04.02.2020

Merck Finck Privatbankiers AG lagert die Betreuung ihres Gesamtbanksystems aus

+ Betreu­ung des Gesamt­bank­sys­tems OBS bei DIE SOFTWARE
+  Go-live im Sep­tem­ber 2019
+ Reak­ti­ons- und Ser­vice­qua­li­tät wei­ter gesteigert

Mün­chen, 04.02.2020 – Merck Finck hat die Betreu­ung ihres Gesamt­bank­sys­tems aus­ge­la­gert. Das Insti­tut über­gibt die Betreu­ung des Sys­tems OBS an DIE SOFTWARE, einem der füh­ren­den Anbie­ter von Gesamt­ban­ken­sys­te­men im deutsch­spra­chi­gen Euro­pa. Dies umfasst unter ande­rem die Annah­me und Bear­bei­tung aller Stör­mel­dun­gen, Fra­gen zu den OBS-Relea­ses, Test­um­ge­bun­gen sowie zur Umset­zung von geneh­mig­ten Chan­ge Requests. Ein zen­tra­les Ticket­sys­tem unter­stützt bei der Doku­men­ta­ti­on sämt­li­cher Stö­run­gen, die nach Dring­lich­keit und Schwe­re prio­ri­siert wer­den, und sorgt für trans­pa­ren­te und struk­tu­rier­te Abläufe.

Inner­halb von acht Mona­ten hat ein elf­köp­fi­ges Pro­jekt­team den Über­gang vor­be­rei­tet. Das Pro­jekt ist im Sep­tem­ber 2019 live gegan­gen. Die Erfah­run­gen der ers­ten Mona­te des Live-Betriebs zei­gen deut­lich, dass sich das Vor­ge­hen bewährt: Der Über­gang gestal­tet sich rei­bungs­los und die Betreu­ung setzt neue Maß­stä­be bei der Reak­ti­ons- und Ser­vice-Qua­li­tät. „Dank der Aus­la­ge­rung gewin­nen wir mehr Gestal­tungs­spiel­raum. Wich­tig war uns dabei vor allem, das Know-how der Ban­ken­soft­ware auf meh­re­re Schul­tern zu ver­tei­len. Damit errei­chen wir unser Ziel, wei­ter­hin einen kom­pe­ten­ten und bes­tens ver­füg­ba­ren Ser­vice anbie­ten zu kön­nen, der zudem höchs­ten Sicher­heits- und Pro­zess­stan­dards ent­spricht“, erläu­tert Dr. Mar­tin Deckert, COO bei Merck Finck, den Hin­ter­grund der Aus­glie­de­rung. „Die Aus­la­ge­rung der OBS Betreu­ung ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Bau­stein in der Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie von Merck Finck, der uns sub­stan­zi­ell mehr Fle­xi­bi­li­tät und eine schnel­le­re Reak­ti­ons­zeit auf Anfor­de­run­gen aus Kun­den- und Bera­ter­sicht bie­tet. Dies zahlt damit auch auf unse­ren Ansatz eines hybri­den Bera­tungs­mo­dells ein. Was ver­ste­hen wir bei Merck Finck dar­un­ter? Der Mensch und die per­sön­li­che Bezie­hung ste­hen im Zen­trum unse­rer Bera­tung, digi­ta­le Modu­le unter­stüt­zen wirk­sam im Hintergrund.“

„Um ein sol­ches Pro­jekt in kur­zer Zeit umzu­set­zen, braucht es ein ein­ge­spiel­tes und erfah­re­nes Team“, ergänzt Jörg Mar­tin, Geschäfts­füh­rer bei DIE SOFTWARE und Pro­jekt­lei­ter. „Vor allem wenn man bedenkt, dass die Pro­jekt-Mit­ar­bei­ter von Merck Finck neben dem Pro­jekt auch noch das ope­ra­ti­ve Geschäft gewähr­leis­ten muss­ten. Da OBS bereits mehr als 15 Jah­re bei Merck Finck im Ein­satz ist, muss­ten wir beim Über­gang die Pro­zes­se sehr genau ana­ly­sie­ren und mit unse­ren Stan­dards zusam­men­brin­gen. So etwas geht nur, wenn bei­de Sei­ten ver­trau­ens­voll zusam­men­ar­bei­ten und sich auf­ein­an­der ver­las­sen können.“

Deckert Martin Merck Finck Privatbankiers

Dr. Mar­tin Deckert, COO Merck Finck

„Die Aus­la­ge­rung der OBS Betreu­ung ist ein wei­te­rer wich­ti­ger Bau­stein in der Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie von Merck Finck, der uns sub­stan­zi­ell mehr Fle­xi­bi­li­tät und eine schnel­le­re Reak­ti­ons­zeit auf Anfor­de­run­gen aus Kun­den- und Bera­ter­sicht bietet.“

Joerg Martin

Jörg Mar­tin, Pro­jekt­lei­ter Die Software

„Um ein sol­ches Pro­jekt in kur­zer Zeit umzu­set­zen, braucht es ein ein­ge­spiel­tes und erfah­re­nes Team. Da OBS bereits mehr als 15 Jah­re bei Merck Finck im Ein­satz ist, muss­ten wir beim Über­gang die Pro­zes­se sehr genau ana­ly­sie­ren und mit unse­ren Stan­dards zusam­men­brin­gen. So etwas geht nur, wenn bei­de Sei­ten ver­trau­ens­voll zusam­men­ar­bei­ten und sich auf­ein­an­der ver­las­sen können.“

merck finck muenchen

Stamm­haus von Merck Finck in München

Merck Finck ist Teil des Pri­vat­ban­ken­ver­bunds Quin­tet Pri­va­te Bank, einer der größ­ten Pri­va­te Ban­king-Grup­pen Europas.

Über Merck Finck

Seit nun­mehr 150 Jah­ren beglei­tet Merck Finck kom­ple­xe Ver­mö­gen von Pri­vat­kun­den, mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men sowie Insti­tu­tio­nen wie Kir­chen und Stif­tun­gen. Für die­se Kun­den bie­tet Merck Finck von 16 Stand­or­ten aus ein brei­tes Spek­trum geho­be­ner Pri­va­te Ban­king- und Ver­mö­gens­ver­wal­tungs­dienst­leis­tun­gen an – von Stra­te­gi­scher Ver­mö­gens­pla­nung über Ver­mö­gens­ver­wal­tung bis hin zur Bera­tung bei Ver­mö­gens- und Unter­neh­mens­nach­fol­ge und Stiftungsberatung.

Merck Finck ist Teil des Pri­vat­ban­ken­ver­bunds Quin­tet Pri­va­te Bank. Die Quin­tet Pri­va­te Bank ist mit ört­li­chen Ban­ken an rund 50 Stand­or­ten in acht euro­päi­schen Län­dern eine der größ­ten Pri­va­te Ban­king-Grup­pen Europas.

Über Die Software

DIE SOFTWARE Peter Fit­zon GmbH ist mit der OBS Ban­king Engi­ne einer der füh­ren­den Anbie­ter von Gesamt­ban­ken­sys­te­men im deutsch­spra­chi­gen Euro­pa. Das 1983 gegrün­de­te unab­hän­gi­ge Soft­ware­haus ist mit sei­nen rund 130 Mit­ar­bei­tern an den Stand­or­ten Ebers­berg bei Mün­chen und Zürich vertreten.

Die OBS Ban­king Engi­ne ver­netzt alle Abläu­fe sowohl inner­halb der Bank als auch mit Part­nern. Dabei zeich­net sich das Sys­tem durch höchst­mög­li­che Auto­ma­ti­sie­rung und indi­vi­du­ell kon­fi­gu­rier­ba­re Funk­tio­na­li­tä­ten aus. Es bil­det das kom­plet­te Geschäfts­spek­trum einer Bank ab: Wert­pa­pier­ge­schäft und Port­fo­lio­ma­nage­ment, Kon­to­füh­rung und Zah­lungs­ver­kehr, Tre­a­su­ry und Kre­dit­ge­schäft. Dar­über hin­aus berech­net es in Echt­zeit die Steu­ern für Deutsch­land und wei­te­re euro­päi­sche Länder.

Die OBS Ban­king Engi­ne bil­det die zen­tra­le Platt­form eines umfas­sen­den Lösungs­an­ge­bots: Als Lizenz wird sie naht­los in die Sys­tem­um­ge­bung der Bank inte­griert oder als Soft­ware as a Ser­vice (SaaS) in einer Cloud betrie­ben. Zusätz­lich über­nimmt DIE SOFTWARE mit dem Bank­pro­zess-Ser­vice (BPO) stan­dar­di­sier­te Midd­le- und Backoffice-Prozesse.